Carcassone

Schon im ersten Jahrhundert vor Christus besiedelt, war die strategische Rolle Carcassonne sehr bedeutend.

Ist es der ideale Platz zwischen Mittelmeer und Atlantik, um die Handelswege zu kontrollieren.

Die 2000-jährige Geschichte Carcassonne ist sehr beindrückend, schon die Römer, Wisigoten, Sarazener und Kreuzfahrer Ihre Spuren hinterlassen haben.
Die Geschichte der Stadt beginnt als die Römer wegen einstigen gallischen Siedlung eine Stadt errichteten und der Stadtmauer herum bauten.
Im 12. Jahrhundert wurde von der Graf von Trencavel der Burg errichtet, über den man die Grenze zwischen Frankreich und Spanien bewachte.

In der mitte Carcassone entstand kurz danach die Basilika Saint-Nazaire, eine Perle der Architektur.

Carcassonne war sehr umkämpft, musste vielen Belagerungen abwehren, hat in der Geschichte Frankreichs eine bedeutende Rolle.

Die Stadt galt als Zentrum Katharerbewegung, unterlag dann in den Albigenser Kreuzzügen und im 13. Jahrhundert war die zentrale Verwaltung der Inquisition.

Im Mittelalter lebten in Carcassone bis zu 4.000 Menschen.

Innerhalb des doppelten Mauerrings liessen sich Kunsthandwerker, Restaurants und Cafés nieder.

Rund 3 Kilometer doppelte Ringmauer und 52 Wehrtürme umschliessen die historische Altstadt.

Die ganze Verteidigungsmauer der Stadt Carcassonne ist für Besichtigungen zugänglich.

Es gibt den Rundgang der galloromanischen Stadtmauer und den Rundgang des mittelalterlichen Westens.

Die Promenade,  „cour du midi”  bis zur Basilika Saint-Nazaire verläuft.

Carcassonne in Weltkulturgüter der UNESCO aufgenommen wurde.